Team­ent­wick­lung durch Er­leb­nis­tour, ge­mein­sam han­deln statt nur re­den

Team­ent­wick­lung funk­tio­niert am bes­ten im Tun

Team­ent­wick­lung ent­steht, wenn Men­schen ge­mein­sam han­deln. Eine Er­leb­nis­tour schafft Si­tua­tio­nen, in de­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ent­schei­dun­gen und Zu­sam­men­ar­beit ganz na­tür­lich pas­sie­ren. Auf­ga­ben und Etap­pen for­dern die Grup­pe, ohne zu über­for­dern. So wer­den Mus­ter sicht­bar, wer über­nimmt Ver­ant­wor­tung, wie wer­den Ab­spra­chen ge­trof­fen, wie geht die Grup­pe mit Un­si­cher­heit um.

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Ver­trau­en, Rol­len und Kom­mu­ni­ka­ti­on ge­zielt stär­ken

Auf ei­ner Er­leb­nis­tour kön­nen Zie­le der Team­ent­wick­lung be­wusst ge­setzt wer­den. Man­che Grup­pen brau­chen mehr Ver­trau­en, an­de­re kla­re Rol­len oder bes­se­re Ab­stim­mung. Durch pas­sen­de Auf­ga­ben und kur­ze Re­fle­xio­nen wird aus dem Er­leb­nis ein Lern­pro­zess. Das macht den Un­ter­schied zwi­schen ei­nem net­ten Aus­flug und ei­nem ech­ten Ent­wick­lungs­schritt.

Trans­fer in den All­tag, da­mit es lang­fris­tig wirkt

Da­mit Team­ent­wick­lung nach­hal­tig ist, braucht es ei­nen Trans­fer. Nach der Tour wer­den Er­kennt­nis­se so über­setzt, dass sie im All­tag nutz­bar sind. Was hat gut funk­tio­niert, wo gab es Rei­bung, wel­che Ver­ein­ba­run­gen hel­fen künf­tig. So wird die Er­leb­nis­tour zu ei­nem Pro­gramm­be­stand­teil, der nicht nur Spaß macht, son­dern spür­ba­re Wir­kung ins Team zu­rück­bringt.

Un­ser Team

Ka­tha­ri­na Heim­rath

Ein­rich­tungs­lei­te­rin

Tony Jä­ger

Ein­rich­tungs­lei­ter

Kat­rin Kohn

Team Ein­rich­tungs­lei­tung