Ler­ne Er­leb­nis­päd­ago­gik dort,
wo sie täg­lich ge­lebt wird.

Eine pra­xis­in­te­grier­te Wei­ter­bil­dung mit Zer­ti­fi­zie­rung nach den Qua­li­täts­stan­dards des Bun­des­ver­ban­des In­di­vi­du­al- und Er­leb­nis­päd­ago­gik e.V. (be)

Viel­leicht be­ginnt es ge­nau so…

Du stehst mit ei­ner Grup­pe im Wald.

Eine Auf­ga­be scheint zu­nächst un­lös­bar. Die Grup­pe dis­ku­tiert, pro­biert aus, schei­tert und ent­wi­ckelt schließ­lich eine Lö­sung. Du be­ob­ach­test, be­glei­test und gibst die rich­ti­gen Im­pul­se zur rich­ti­gen Zeit.

Am Ende ist mehr ent­stan­den als eine ge­lös­te Auf­ga­be. Men­schen ha­ben er­fah­ren, dass sie Her­aus­for­de­run­gen be­wäl­ti­gen kön­nen, ein­an­der ver­trau­en und ge­mein­sam Lö­sun­gen fin­den kön­nen. Ge­nau die­se Mo­men­te ma­chen Er­leb­nis­päd­ago­gik so be­son­ders.

Ge­nau dar­um geht es in der Er­leb­nis­päd­ago­gik!

Viel­leicht suchst Du eine Wei­ter­bil­dung, die mehr ist als Wis­sen und Me­tho­den. Ei­nen Ort, an dem Du Er­fah­run­gen sam­melst, Ver­ant­wor­tung über­nimmst und her­aus­fin­dest, wel­che Wir­kung Du als päd­ago­gi­sche Be­glei­tung ent­fal­ten kannst.

Eine Wei­ter­bil­dung, die Dich fach­lich for­dert, per­sön­lich wach­sen lässt und Dich auf eine pro­fes­sio­nel­le Tä­tig­keit in der Er­leb­nis­päd­ago­gik vor­be­rei­tet.

Mit der „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ lernst Du, sol­che Lern- und Ent­wick­lungs­pro­zes­se pro­fes­sio­nell zu ge­stal­ten. Du ver­bin­dest päd­ago­gi­sches Wis­sen mit prak­ti­scher Er­fah­rung, ent­wi­ckelst Dei­ne Selbst‑, So­zi­al- und Sach­kom­pe­ten­zen wei­ter und über­nimmst Schritt für Schritt Ver­ant­wor­tung für Grup­pen.

Da­bei lernst Du nicht nur in Se­mi­na­ren. Du lernst dort, wo Er­leb­nis­päd­ago­gik täg­lich ge­lebt wird: in der Na­tur, mit ech­ten Grup­pen und ge­mein­sam mit er­fah­re­nen Erlebnispädagog*innen.

Die Wei­ter­bil­dung führt Dich von den Grund­la­gen bis zur si­che­ren Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Re­fle­xi­on er­leb­nis­päd­ago­gi­scher Pro­gram­me. Ziel ist es, Dich dazu zu be­fä­hi­gen, Ak­ti­vi­tä­ten fach­lich be­grün­det aus­zu­wäh­len, ziel­grup­pen­ori­en­tiert zu pla­nen, si­cher durch­zu­füh­ren und pro­fes­sio­nell zu re­flek­tie­ren.

Was die Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP be­son­ders macht

Er­leb­nis­päd­ago­gik lernt man nicht al­lein aus Bü­chern oder Se­mi­na­ren. Sie ent­steht durch ei­ge­nes Er­le­ben, Aus­pro­bie­ren und Re­flek­tie­ren.

Bei Er­leb­nis­ta­ge Baye­ri­scher Wald bist Du von An­fang an in den er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag ein­ge­bun­den. Du ar­bei­test mit un­ter­schied­li­chen Ziel­grup­pen, lernst viel­fäl­ti­ge Pro­gram­me ken­nen und er­hältst Ein­bli­cke in Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Nach­be­rei­tung er­leb­nis­päd­ago­gi­scher An­ge­bo­te.

Ne­ben der Ar­beit mit Grup­pen lernst Du auch wei­te­re Be­rei­che ei­ner er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Ein­rich­tung ken­nen – bei­spiels­wei­se Kon­zept­ent­wick­lung, Pro­jekt­auf­ga­ben und stand­ort­spe­zi­fi­sche Ab­läu­fe.

Er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Ar­beit lebt von Ko­ope­ra­ti­on und Aus­tausch.

Ge­mein­sam mit an­de­ren Teamer*innen und be­glei­tet durch un­ser Lehr­team ar­bei­test Du im päd­ago­gi­schen All­tag mit, re­flek­tierst Dei­ne Er­fah­run­gen und über­nimmst Schritt für Schritt Ver­ant­wor­tung.

Dei­ne Ent­wick­lung ori­en­tiert sich an un­se­rem Kom­pe­tenz­mo­dell aus Selbst‑, So­zi­al- und Sach­kom­pe­ten­zen.

Je­der Mensch bringt un­ter­schied­li­che Er­fah­run­gen, Stär­ken und Lern­we­ge mit. Des­halb be­glei­ten wir Dich wäh­rend der Wei­ter­bil­dung in­di­vi­du­ell. Durch An­lei­tung, Feed­back­ge­sprä­che und Re­fle­xi­on ent­wi­ckelst Du Dei­ne Kom­pe­ten­zen ge­zielt wei­ter und ge­winnst Si­cher­heit in Dei­nem päd­ago­gi­schen Han­deln.

Er­leb­nis­päd­ago­gik be­deu­tet auch, sich selbst wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Die Wei­ter­bil­dung un­ter­stützt Dich da­bei, ei­ge­ne Stär­ken und Ent­wick­lungs­fel­der wahr­zu­neh­men, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und Dei­ne pro­fes­sio­nel­le Hal­tung als Erlebnispädagog*in wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Die Pra­xis­aus­bil­dung ver­bin­det Ler­nen und Ar­bei­ten im er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag. Das be­deu­tet: Du wirst vie­le neue Er­fah­run­gen sam­meln, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und Dich auch mit ei­ge­nen Gren­zen aus­ein­an­der­set­zen. Die Wei­ter­bil­dung for­dert Dich – fach­lich, per­sön­lich und manch­mal auch kör­per­lich. Gleich­zei­tig bie­tet sie Dir die Mög­lich­keit, über Dich hin­aus­zu­wach­sen, Si­cher­heit in Dei­nem päd­ago­gi­schen Han­deln zu ge­win­nen und Dich nach­hal­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Qua­li­tät, auf die Du bau­en kannst

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ er­füllt die Qua­li­täts­stan­dards des Bun­des­ver­ban­des In­di­vi­du­al- und Er­leb­nis­päd­ago­gik e. V. (be).
Seit 2002 ha­ben über 1.200 Teamer*innen die­se Pra­xis­aus­bil­dung er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Als Nach­fol­ge­or­ga­ni­sa­ti­on der Ge­sell­schaft zur För­de­rung der Er­leb­nis­päd­ago­gik e.V. füh­ren wir die­se be­währ­te Aus­bil­dungs­tra­di­ti­on fort und ent­wi­ckeln sie auf Grund­la­ge un­se­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung wei­ter.

Was Du bei uns lernst – Pro­fes­sio­nel­le Er­leb­nis­päd­ago­gik braucht mehr als Me­tho­den

Er­leb­nis­päd­ago­gik be­deu­tet mehr als ein­zel­ne Ak­ti­vi­tä­ten an­zu­lei­ten.
Ent­schei­dend ist, wie Er­eig­nis­se ge­stal­tet, be­glei­tet und päd­ago­gisch ge­nutzt wer­den. Da­für ent­wi­ckelst Du wäh­rend der Wei­ter­bil­dung per­sön­li­che, so­zia­le und fach­li­che Kom­pe­ten­zen.

Du lernst, er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Kurs­bau­stei­ne ziel­grup­pen­ori­en­tiert vor­zu­be­rei­ten und me­tho­disch um­zu­set­zen. Da­bei ent­wi­ckelst Du ein Ver­ständ­nis da­für, wie Ak­ti­vi­tä­ten an un­ter­schied­li­che Vor­aus­set­zun­gen an­ge­passt, pro­fes­sio­nell an­ge­lei­tet und sinn­voll in den päd­ago­gi­schen Pro­zess ein­ge­bun­den wer­den kön­nen.

Du lernst, Grup­pen­pro­zes­se wahr­zu­neh­men, zu ver­ste­hen und pro­fes­sio­nell zu be­glei­ten. Da­bei ent­wi­ckelst Du Fä­hig­kei­ten, Grup­pen zu un­ter­stüt­zen, Dy­na­mi­ken zu mo­de­rie­ren und Lern­pro­zes­se an­zu­re­gen.

Du lernst, Er­leb­nis­se und Er­fah­run­gen in nach­hal­ti­ge Lern­pro­zes­se zu über­set­zen so­wie Re­fle­xio­nen pro­fes­sio­nell zu ge­stal­ten. Da­bei ent­wi­ckelst Du Fä­hig­kei­ten, un­ter­schied­li­che Per­spek­ti­ven ein­zu­be­zie­hen und ge­mein­sam mit Grup­pen Er­kennt­nis­se für den All­tag und wei­te­re Ent­wick­lungs­pro­zes­se nutz­bar zu ma­chen.

Du eig­nest Dir Grund­la­gen des Ri­si­ko- und Si­cher­heits­ma­nage­ments so­wie des Not­fall- und Kri­sen­ma­nage­ments an. Da­bei lernst Du, Ri­si­ken ein­zu­schät­zen, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Ak­ti­vi­tä­ten pro­fes­sio­nell und si­cher zu ge­stal­ten.

Die Na­tur ist un­se­re bes­te Lehr­meis­te­rin, bei Tag und Nacht so­wie zu je­der Jah­res­zeit! Du er­fährst, wie die Na­tur als Er­fah­rungs­raum ge­zielt ge­nutzt wer­den kann, um Lern‑, Ent­wick­lungs- und Grup­pen­pro­zes­se an­zu­re­gen.

Du ent­wi­ckelst Dein ei­ge­nes päd­ago­gi­sches Pro­fil wei­ter und lernst, Dein Han­deln fach­lich zu be­grün­den, zu re­flek­tie­ren und an den An­for­de­run­gen pro­fes­sio­nel­ler Er­leb­nis­päd­ago­gik aus­zu­rich­ten.

So läuft die Wei­ter­bil­dung ab

Die Pra­xis­aus­bil­dung ver­bin­det fach­li­che Im­pul­se, prak­ti­sche Er­fah­run­gen und kon­ti­nu­ier­li­che Re­fle­xi­on. Dein Lern­pro­zess ent­wi­ckelt sich da­bei Schritt für Schritt: von ers­ten Er­fah­run­gen über an­ge­lei­te­te Mit­ar­beit bis hin zur zu­neh­mend selbst­stän­di­gen Ge­stal­tung er­leb­nis­päd­ago­gi­scher Pro­zes­se.

Die Pra­xis­aus­bil­dung ist in drei auf­ein­an­der auf­bau­en­de Pha­sen ge­glie­dert und schließt mit ei­ner Prü­fung ab.

Zu Be­ginn nimmst Du an un­se­ren päd­ago­gi­schen und fach­sport­li­chen Grund­la­gen­se­mi­na­ren teil. In die­ser Zeit lernst Du das Team, un­se­re Ar­beits­wei­se und die Si­cher­heits­stan­dards ken­nen. Du er­hältst re­gel­mä­ßi­ges Feed­back, da­mit Du si­cher und gut vor­be­rei­tet in die prak­ti­sche Ar­beit star­ten kannst.

Du un­ter­stützt ak­tiv bei der Pla­nung und Durch­füh­rung er­leb­nis­päd­ago­gi­scher Pro­gram­me und sam­melst prak­ti­sche Er­fah­rung in der Grup­pen­ar­beit. Feed­back­ge­sprä­che und ge­mein­sa­me Re­fle­xio­nen hel­fen Dir, Dein päd­ago­gi­sches Han­deln zu ver­bes­sern und Schritt für Schritt mehr Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Mit wach­sen­der Er­fah­rung lei­test Du zu­neh­mend selbst­stän­dig er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Pro­gram­me und über­nimmst Ver­ant­wor­tung für die Ge­stal­tung von Lern- und Grup­pen­pro­zes­sen.

In ver­tie­fen­den Se­mi­na­ren er­wei­terst Du Dein päd­ago­gi­sches Wis­sen, re­flek­tierst Er­fah­run­gen aus der Pra­xis und setzt Dich mit ak­tu­el­len The­men der Er­leb­nis­päd­ago­gik aus­ein­an­der. Er­gän­zend fin­den re­gel­mä­ßig kur­ze Im­pul­se statt, in de­nen Fra­gen ge­mein­sam dis­ku­tiert und prak­ti­sche Er­fah­run­gen ein­ge­ord­net wer­den.

So wer­den fach­li­che Grund­la­gen und prak­ti­sche Er­fah­run­gen kon­ti­nu­ier­lich mit­ein­an­der ver­bun­den. Durch re­gel­mä­ßi­ge Rück­mel­dun­gen und die Re­fle­xi­on Dei­ner päd­ago­gi­schen Ar­beit ent­wi­ckelst Du Dei­ne Kom­pe­ten­zen ge­zielt wei­ter und ge­winnst Si­cher­heit in Dei­ner Rol­le als Erlebnispädagog*in.

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ schließt mit ei­ner Prü­fung ab. Da­bei zeigst Du, dass Du die für pro­fes­sio­nel­les er­leb­nis­päd­ago­gi­sches Han­deln er­for­der­li­chen Kom­pe­ten­zen ent­wi­ckelt hast und päd­ago­gi­sche Si­tua­tio­nen pla­nen, durch­füh­ren und re­flek­tie­ren kannst.

Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss er­hältst Du das vom Bun­des­ver­band In­di­vi­du­al- und Er­leb­nis­päd­ago­gik e.V. (be) an­er­kann­te Zer­ti­fi­kat so­wie ein Ar­beits­zeug­nis über Dei­ne Tä­tig­keit und Ent­wick­lung wäh­rend der Wei­ter­bil­dung.

Zu­dem darfst Du die Be­zeich­nung „Erlebnispädagog*in mit dem Schwer­punkt Klas­sen- und Grup­pen­fahr­ten“ füh­ren.

Teil­neh­men­de ohne päd­ago­gi­sche Be­rufs­aus­bil­dung oder ent­spre­chen­des Stu­di­um er­hal­ten das Zer­ti­fi­kat mit dem Zu­satz „GQ“ (Grund­qua­li­fi­ka­ti­on).
Wird eine ent­spre­chen­de Qua­li­fi­ka­ti­on in­ner­halb von drei Jah­ren nach­ge­wie­sen, kann der Zu­satz ent­fal­len.

Wäh­rend der ge­sam­ten Wei­ter­bil­dung wirst Du durch un­ser Lehr­team be­glei­tet. Er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Kom­pe­tenz ent­steht nicht al­lein durch prak­ti­sche Er­fah­run­gen, son­dern durch das be­wuss­te Re­flek­tie­ren, Ein­ord­nen und Wei­ter­ent­wi­ckeln des ei­ge­nen Han­delns.

Des­halb ver­bin­den wir drei Ele­men­te mit­ein­an­der: Be­glei­ten, Be­ra­ten und Be­wer­ten.

Wir be­glei­ten Dich, in­dem wir Dir Ori­en­tie­rung ge­ben, Dei­ne ers­ten Er­fah­run­gen im päd­ago­gi­schen All­tag un­ter­stüt­zen und Dir Si­cher­heit in Dei­ner Rol­le als Erlebnispädagog*in er­mög­li­chen.

Wir be­ra­ten Dich, in­dem wir ge­mein­sam mit Dir Er­fah­run­gen re­flek­tie­ren, Fra­gen be­ar­bei­ten und Dei­ne per­sön­li­che so­wie fach­li­che Ent­wick­lung un­ter­stüt­zen.

Wir be­wer­ten Dei­ne Ent­wick­lung auf Grund­la­ge un­se­res Kom­pe­tenz­mo­dells aus Selbst‑, So­zi­al- und Sach­kom­pe­ten­zen. Durch Be­ob­ach­tun­gen, Feed­back- und An­lei­tungs­ge­sprä­che er­hältst Du trans­pa­ren­te Rück­mel­dun­gen zu Dei­nen Stär­ken, Ent­wick­lungs­fel­dern und Lern­fort­schrit­ten.

So wird Dei­ne Ent­wick­lung sicht­bar und Du kannst Dei­ne Kom­pe­ten­zen ge­zielt wei­ter­ent­wi­ckeln.

Die Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik er­wei­tert Dein päd­ago­gi­sches Pro­fil und stärkt Kom­pe­ten­zen, die in un­ter­schied­li­chen Bil­dungs- und Ar­beits­fel­dern re­le­vant sind.

Durch die Ver­bin­dung von Pra­xis, Re­fle­xi­on und fach­li­cher Be­glei­tung ent­wi­ckelst Du Fä­hig­kei­ten, die pro­fes­sio­nel­les päd­ago­gi­sches Han­deln un­ter­stüt­zen: den Um­gang mit Un­si­cher­heit, Selbst­wirk­sam­keit, Re­fle­xi­ons­fä­hig­keit, Ko­ope­ra­ti­ons­fä­hig­keit und eine pro­fes­sio­nel­le Hal­tung.

Die er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Kom­pe­ten­zen kannst Du ins­be­son­de­re in fol­gen­den Ar­beits­fel­dern ein­set­zen:

  • Schu­le, Ganz­tags­ein­rich­tun­gen und Schul­so­zi­al­ar­beit
  • Ju­gend­hil­fe­ein­rich­tun­gen
  • Ju­gend­ver­bands­ar­beit
  • Um­welt­bil­dung

Die Wei­ter­bil­dung er­gänzt be­stehen­de Aus­bil­dungs-/Stu­di­en­ab­schlüs­se. Sie er­setzt kei­ne päd­ago­gi­sche Grund­qua­li­fi­ka­ti­on oder die An­for­de­run­gen des Fach­kräf­te­ge­bots.

Vor­aus­set­zun­gen für die Teil­nah­me

Wich­tig ist vor al­lem die Be­reit­schaft, Dich auf Men­schen, Grup­pen­pro­zes­se und neue Er­fah­run­gen ein­zu­las­sen so­wie Dein ei­ge­nes Han­deln zu re­flek­tie­ren.

Für die Teil­nah­me an der Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik sind zu­dem fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen er­for­der­lich:

  • Min­dest­al­ter: 20 Jah­re
  • er­folg­reich ab­sol­vier­te Hos­pi­ta­ti­on bei ei­nem er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Kurs von Er­leb­nis­ta­ge Baye­ri­scher Wald
  • Ers­te-Hil­fe-Nach­weis (min­des­tens 9 Un­ter­richts­ein­hei­ten, nicht äl­ter als zwei Jah­re)
  • ak­tu­el­les er­wei­ter­tes Füh­rungs­zeug­nis

Die Hos­pi­ta­ti­on ist der ers­te Schritt zum Ken­nen­ler­nen. Du er­hältst ei­nen rea­lis­ti­schen Ein­blick in un­se­ren er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag, lernst un­se­re Ar­beits­wei­se ken­nen und kannst her­aus­fin­den, ob die Pra­xis­aus­bil­dung zu Dir und Dei­nen Vor­stel­lun­gen passt.

Die Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik ver­bin­det Wei­ter­bil­dung und prak­ti­sche Mit­ar­beit im er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag.

Wäh­rend Dei­ner Wei­ter­bil­dungs­zeit er­hältst Du ei­nen be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag mit mo­nat­li­cher Ver­gü­tung. Da­durch kannst Du Dei­ne Kom­pe­ten­zen di­rekt im Ar­beits­feld ent­wi­ckeln und die In­hal­te der Wei­ter­bil­dung un­mit­tel­bar in der Pra­xis an­wen­den.

Die Wei­ter­bil­dung um­fasst prak­ti­sche Mit­ar­beit, Se­mi­na­re, fach­li­che An­lei­tung, Feed­back- und Re­fle­xi­ons­ge­sprä­che so­wie die ab­schlie­ßen­de Zer­ti­fi­zie­rung.

Un­ter­kunft am Stand­ort und Ver­pfle­gung wäh­rend der Dienst­zeit kön­nen nach Ab­spra­che er­mög­licht wer­den.

Die Teil­nah­me­ge­bühr für die Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik be­trägt 3.575 €.

Dar­in ent­hal­ten sind:

  • päd­ago­gi­sche und fach­sport­li­che Se­mi­na­re
  • in­di­vi­du­el­le Be­glei­tung durch das Lehr­team
  • An­lei­tung, Feed­back und Re­fle­xi­on
  • Ein­wei­sun­gen in er­leb­nis­päd­ago­gi­sche Kurs­bau­stei­ne
  • Prü­fung und Zer­ti­fi­zie­rung

Eine Ra­ten­zah­lung der Wei­ter­bil­dungs­ge­bühr ist mög­lich.

Dein nächs­ter Schritt

Viel­leicht ist jetzt der rich­ti­ge Zeit­punkt, neue Er­fah­run­gen zu sam­meln, Dei­ne päd­ago­gi­schen Fä­hig­kei­ten wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und her­aus­zu­fin­den, wie Du Men­schen in Ent­wick­lungs­pro­zes­sen be­glei­ten möch­test.

„Die Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ ist mehr als eine Wei­ter­bil­dung. Sie ver­bin­det prak­ti­sche Er­fah­run­gen, fach­li­ches Ler­nen und per­sön­li­che Ent­wick­lung – und un­ter­stützt Dich da­bei, Dei­nen ei­ge­nen pro­fes­sio­nel­len Stil als Erlebnispädagog*in zu ent­wi­ckeln.

Du möch­test mehr er­fah­ren und her­aus­fin­den, ob PEP zu Dir passt?

Schreib uns ein­fach und ler­ne uns ken­nen! Wir be­ant­wor­ten Dei­ne Fra­gen, ge­ben Dir ei­nen Ein­blick in un­se­re Ar­beit und zei­gen Dir, wel­che Mög­lich­kei­ten Dir die Wei­ter­bil­dung er­öff­net.

Du möch­test den nächs­ten Schritt ge­hen? Dann ver­ein­ba­re Dei­ne Hos­pi­ta­ti­on oder be­wirb Dich für die Pra­xis­aus­bil­dung.

So geht es da­nach wei­ter

Wir schau­en uns Dei­ne An­fra­ge zeit­nah an und mel­den uns bei Dir zu­rück.
In ei­nem kur­zen Ken­nen­lern­ge­spräch fin­den wir ge­mein­sam her­aus, ob die Wei­ter­bil­dung gut zu Dir passt.

Wenn es für bei­de Sei­ten stim­mig ist, schla­gen wir Dir ei­nen pas­sen­den Kurs­zeit­raum für die Hos­pi­ta­ti­on vor und be­spre­chen ge­mein­sam die nächs­ten Schrit­te.

Dei­ne An­sprech­part­ne­rin:

Ka­tha­ri­na Heim­rath

E‑Mail: personal@​erlebnistage.​bayern
Te­le­fon: 08556 – 9729–20

FAQ – Pra­xis­se­mes­ter

All­ge­mei­ne Fra­gen

Für die Teil­nah­me an der „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ be­nö­tigst Du:

  • eine er­folg­reich ab­sol­vier­te Hos­pi­ta­ti­on bei ei­nem er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Kurs bei Er­leb­nis­ta­ge Baye­ri­scher Wald
  • ei­nen Ers­te-Hil­fe-Nach­weis (min­des­tens 9 Un­ter­richts­ein­hei­ten, nicht äl­ter als zwei Jah­re)
  • ein ak­tu­el­les er­wei­ter­tes Füh­rungs­zeug­nis
  • Min­dest­al­ter 18 Jah­re

Dar­über hin­aus soll­test Du In­ter­es­se an päd­ago­gi­scher Ar­beit mit Grup­pen, Be­reit­schaft zur per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung und Freu­de an Be­we­gung und Na­tur mit­brin­gen.

Päd­ago­gi­sche Vor­er­fah­run­gen oder ein ent­spre­chen­der Be­rufs-/Stu­di­en­ab­schluss sind hilf­reich, aber kei­ne zwin­gen­de Vor­aus­set­zung.

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ rich­tet sich an Men­schen, die Er­leb­nis­päd­ago­gik nicht nur ken­nen­ler­nen, son­dern pro­fes­sio­nell an­wen­den möch­ten.

Sie ist ge­eig­net für Stu­die­ren­de päd­ago­gi­scher Stu­di­en­gän­ge, päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te, Berufseinsteiger*innen so­wie Men­schen, die sich für die Ar­beit mit Grup­pen in der Na­tur be­geis­tern und Ver­ant­wor­tung für Lern- und Ent­wick­lungs­pro­zes­se über­neh­men möch­ten.

Wenn Du be­reit bist, Dich ak­tiv ein­zu­brin­gen, prak­ti­sche Er­fah­run­gen zu sam­meln und Dich fach­lich so­wie per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, bie­tet Dir die Wei­ter­bil­dung ei­nen fun­dier­ten Ein­stieg in die pro­fes­sio­nel­le Er­leb­nis­päd­ago­gik.

Auch ohne päd­ago­gi­schen Stu­di­en- oder Be­rufs­ab­schluss kannst Du die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ ab­sol­vie­ren. Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss er­hältst Du das Zer­ti­fi­kat mit dem Ti­tel „Erlebnispädagog*in mit dem Schwer­punkt Klas­sen- und Grup­pen­fahr­ten“ und dem Zu­satz GQ (Grund­qua­li­fi­ka­ti­on).

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ um­fasst eine Wei­ter­bil­dungs­zeit von min­des­tens 22 Wo­chen.

Die Wei­ter­bil­dung fin­det in ei­nem zu­sam­men­hän­gen­den Zeit­raum statt, da­mit Du aus­rei­chend prak­ti­sche Er­fah­run­gen sam­meln, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und Dei­ne Kom­pe­ten­zen kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckeln kannst.

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ ist als pra­xis­in­te­grier­te Wei­ter­bil­dung kon­zi­piert und fin­det in der Re­gel in ei­nem zu­sam­men­hän­gen­den Zeit­raum statt.

Da­durch kannst Du in­ten­siv im er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag mit­ar­bei­ten, Er­fah­run­gen sam­meln und Schritt für Schritt Ver­ant­wor­tung über­neh­men.

Eine klas­si­sche be­rufs­be­glei­ten­de Durch­füh­rung ne­ben ei­ner re­gu­lä­ren Voll­zeit­stel­le ist da­her nicht vor­ge­se­hen.

Ja, die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ kann grund­sätz­lich mit ei­nem Pra­xis­se­mes­ter ver­bun­den wer­den. Bit­te klä­re die An­er­ken­nung und die in­di­vi­du­el­len An­for­de­run­gen mit Dei­ner Hoch­schu­le. Wir un­ter­stüt­zen Dich ger­ne bei der Ab­stim­mung.

Wich­ti­ger als sport­li­che Leis­tung sind die Be­reit­schaft, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und sich auf Ler­nen in und mit der Na­tur ein­zu­las­sen.

Eine gute Grund­fit­ness ist hilf­reich, da vie­le Ak­ti­vi­tä­ten drau­ßen statt­fin­den. Leis­tungs­sport ist je­doch nicht er­for­der­lich.

Die not­wen­di­gen fach­sport­li­chen Grund­la­gen wer­den im Rah­men der Wei­ter­bil­dung ver­mit­telt und ein­ge­übt.

Die Ar­beits­zei­ten rich­ten sich nach den je­wei­li­gen Pro­gramm­an­ge­bo­ten und kön­nen da­her va­ri­ie­ren.

Mehr­ar­beit wird auf ei­nem Ar­beits­zeit­kon­to er­fasst und grund­sätz­lich durch Frei­zeit aus­ge­gli­chen. Da­durch kön­nen ar­beits­in­ten­si­ve Pha­sen fle­xi­bel aus­ge­gli­chen wer­den. In Ver­bin­dung mit den Ur­laubs­ta­gen ent­ste­hen je nach Dienst­pla­nung in der Re­gel etwa alle vier bis fünf Wo­chen eine „freie Wo­che“.

In der Re­gel Mon­tag bis Frei­tag. Da un­se­re Pro­gram­me über­wie­gend mit Schul­klas­sen und Grup­pen statt­fin­den, ge­hö­ren je­doch auch Abend­pro­gram­me und ge­le­gent­li­che Wo­chen­end­diens­te zum Ar­beits­all­tag. Die Ein­satz­zei­ten rich­ten sich nach den je­wei­li­gen Pro­gram­men und wer­den über die Dienst­pla­nung ko­or­di­niert.

Die Teil­nah­me­ge­bühr für die zer­ti­fi­zier­te „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ be­trägt 3.575 € (bei ei­ner Wei­ter­bil­dungs­zeit von 22 Wo­chen). Eine Ra­ten­zah­lung der Wei­ter­bil­dungs­ge­bühr ist mög­lich.

Ne­ben der Teil­nah­me­ge­bühr kön­nen Kos­ten für Un­ter­kunft und Ver­pfle­gung ent­ste­hen.

Wäh­rend der Dienst­zeit kön­nen Un­ter­kunft am Stand­ort und Ver­pfle­gung nach Ab­spra­che er­mög­licht wer­den. Die kon­kre­ten Kos­ten wer­den vor Be­ginn der Wei­ter­bil­dung trans­pa­rent mit Dir ab­ge­stimmt.

Wäh­rend Dei­ner Wei­ter­bil­dungs­zeit er­hältst Du ei­nen be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag mit ei­ner mo­nat­li­chen Ver­gü­tung.

Die Ver­gü­tung be­trägt der­zeit 2.080 € brut­to pro Mo­nat bei ei­ner Ar­beits­zeit von 34,5 Stun­den pro Wo­che (Stand: Juni 2026).

Die tat­säch­li­che Aus­zah­lung kann je nach per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, bei­spiels­wei­se Steu­er­merk­ma­len oder Ein- und Aus­tritts­zeit­punkt, va­ri­ie­ren.

Ja, wäh­rend Dei­ner Wei­ter­bil­dungs­zeit be­steht nach Ab­spra­che die Mög­lich­keit, in un­se­rer Team-WG am Stand­ort un­ter­ge­bracht zu wer­den.

Die Un­ter­kunft er­folgt in der Re­gel in Mehr­bett­zim­mern. Ein ei­ge­nes Ein­zel­zim­mer kann nicht ga­ran­tiert wer­den.

Die Un­ter­kunft er­mög­licht Dir, di­rekt am er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag teil­zu­neh­men und in­ten­siv mit der Grup­pe der Mit­ar­bei­ten­den zu­sam­men­zu­ar­bei­ten.

Wer­den Un­ter­kunft und Ver­pfle­gung in An­spruch ge­nom­men, er­folgt die Ab­rech­nung ent­spre­chend der je­weils gel­ten­den steu­er­li­chen Sach­be­zugs­wer­te. Die ge­naue Höhe wird vor Be­ginn der Wei­ter­bil­dung trans­pa­rent mit Dir be­spro­chen.

Nein. Das Zer­ti­fi­kat er­hältst Du nach er­folg­rei­chem Ab­schluss der Wei­ter­bil­dung und be­stan­de­ner Prü­fung.

Vor­aus­set­zung da­für ist, dass Du alle er­for­der­li­chen Leis­tun­gen und Nach­wei­se er­bringst. Dazu ge­hö­ren un­ter an­de­rem die prak­ti­sche Mit­ar­beit, do­ku­men­tier­te Er­fah­run­gen, Se­mi­na­re, An­lei­tungs­ge­sprä­che so­wie die Ab­schluss­prü­fung.

Die Teil­nah­me an der „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ ist auch dann mög­lich, wenn Du Dich ge­gen die Ab­schluss­prü­fung ent­schei­dest.

Ohne er­folg­rei­che Ab­schluss­prü­fung er­hältst Du je­doch nicht das Zer­ti­fi­kat „„Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP““ und darfst auch nicht die Be­zeich­nung „Erlebnispädagog*in mit dem Schwer­punkt Klas­sen- und Grup­pen­fahr­ten“ füh­ren.

Un­ab­hän­gig da­von er­hältst Du auf Wunsch ei­nen Nach­weis über Dei­ne Teil­nah­me an der Wei­ter­bil­dung so­wie ein Ar­beits­zeug­nis über Dei­ne Tä­tig­keit wäh­rend der Wei­ter­bil­dungs­zeit.

Nein. Der Be­ruf Erlebnispädagog*in ist in Deutsch­land kein staat­lich an­er­kann­ter Aus­bil­dungs­be­ruf. Es gibt da­her kei­ne staat­li­che Ab­schluss­be­zeich­nung „staat­lich anerkannte*r Erlebnispädagog*in“ und kei­ne ein­heit­lich ge­setz­lich ge­re­gel­te Aus­bil­dung.

Die Qua­li­tät er­leb­nis­päd­ago­gi­scher Wei­ter­bil­dun­gen wird statt­des­sen über fach­li­che Stan­dards und Zer­ti­fi­zie­run­gen ab­ge­si­chert. Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ er­füllt die Qua­li­täts­stan­dards des Bun­des­ver­ban­des In­di­vi­du­al- und Er­leb­nis­päd­ago­gik e.V. (be).

Der Bun­des­ver­band bie­tet dar­über hin­aus ein ei­ge­nes An­er­ken­nungs­ver­fah­ren zum Ti­tel „Er­leb­nis­päd­ago­ge be® / Er­leb­nis­päd­ago­gin be®“ an, für das ne­ben ei­ner er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Qua­li­fi­ka­ti­on auch wei­te­re päd­ago­gi­sche Qua­li­fi­ka­tio­nen, Pra­xis­er­fah­rung und Re­fle­xi­on der ei­ge­nen Ar­beit nach­ge­wie­sen wer­den müs­sen. Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ kann Dein ers­ter Schritt in die­sem An­er­ken­nungs­ver­fah­ren sein.

Die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ er­füllt die Qua­li­täts­stan­dards des Bun­des­ver­ban­des In­di­vi­du­al- und Er­leb­nis­päd­ago­gik e.V. (be).

Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss er­hältst Du das Zer­ti­fi­kat mit dem Ti­tel „Erlebnispädagog*in mit dem Schwer­punkt Klas­sen- und Grup­pen­fahr­ten.

Der ers­te Schritt auf dem Weg in die „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“ ist eine Hos­pi­ta­ti­on bei Er­leb­nis­ta­ge Baye­ri­scher Wald. So lernst Du un­se­ren Stand­ort, un­se­re Ar­beits­wei­se und den er­leb­nis­päd­ago­gi­schen All­tag ken­nen. Gleich­zei­tig ha­ben wir die Mög­lich­keit, uns ge­gen­sei­tig ken­nen­zu­ler­nen.

Wenn Du nach der Hos­pi­ta­ti­on In­ter­es­se an der Wei­ter­bil­dung hast, freu­en wir uns auf Dei­ne Be­wer­bung. In ei­nem per­sön­li­chen Ge­spräch klä­ren wir ge­mein­sam of­fe­ne Fra­gen, mög­li­che Start­ter­mi­ne und die nächs­ten Schrit­te.

Du hast Fra­gen oder möch­test eine Hos­pi­ta­ti­on ver­ein­ba­ren? Dann nimm ger­ne Kon­takt mit uns auf:

Ka­tha­ri­na Heim­rath

Te­le­fon: 08556 – 9729–20

E‑Mail: personal@​erlebnistage.​bayern

Un­ser Be­wer­bungs­pro­zess auf ei­nen Blick

  1. Kon­takt­auf­nah­me
  2. Hos­pi­ta­ti­on bei ei­nem er­leb­nis­päd­ago­gi­schen Kurs
  3. Per­sön­li­ches Ken­nen­ler­nen und Be­ra­tungs­ge­spräch
  4. Be­wer­bung und Ver­trags­an­ge­bot
  5. Start Dei­ner „Pra­xis­aus­bil­dung Er­leb­nis­päd­ago­gik – PEP“

Wir emp­feh­len, Dich früh­zei­tig zu mel­den, da die Zahl der Aus­bil­dungs­plät­ze pro Start­ter­min be­grenzt ist.